Szene aus Ava

Synopsis

Ava ist 13 und verbringt den Sommer mit ihrer Mutter an der französischen Atlantikküste, als sie erfährt, dass sie ihr Augenlicht früher verlieren wird als gedacht. Die Mutter beschließt, so zu tun, als sei alles normal, und will die beste Sommerzeit aller Zeiten erleben. Ava geht das Problem auf ihre Weise an: Sie stiehlt einen großen schwarzen Hund, der einem jungen Mann auf der Flucht gehört. Léa Mysius erzählt in „Ava“ (Frankreich 2017) von einem Mädchen, das angesichts der drohenden Blindheit seine übrigen Sinne schärft und den eigenen Körper wie den der anderen zu erkunden beginnt.

„Ava“ ist Mysius’ Langfilmdebüt und wurde 2017 in Cannes in der Semaine de la Critique uraufgeführt, wo er den Prix SACD erhielt. Der Film lief 2017 bei Around the World in 14 Films in Berlin in der Sektion French Night.

Festival

Gezeigt in der 12. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2017.

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