Szene aus Meine Schöne Innere Sonne

Synopsis

Isabelle (Juliette Binoche) ist Malerin, lebt in Paris, ist alleinstehend und sucht die Liebe – die eine, die bleibt. Was sie findet, sind Männer: der Bankier Vincent, der sie herablassend behandelt, ein Schauspieler, der sich nicht entscheiden kann, ihr früherer Partner François. Jede Begegnung beginnt mit Hoffnung und endet in Gesprächen, die sich im Kreis drehen. Claire Denis erzählt in „Meine schöne innere Sonne“ (Originaltitel „Un beau soleil intérieur“, Frankreich 2017) von einer Frau, die sich von ihrer Sehnsucht nicht abbringen lässt.

Der Film entstand nach Roland Barthes’ „Fragmente einer Sprache der Liebe“, das Drehbuch schrieb Denis mit der Schriftstellerin Christine Angot. Er wurde 2017 in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes uraufgeführt und erhielt dort den Prix SACD; Binoche wurde für den Europäischen Filmpreis und den César nominiert. 2017 lief „Meine schöne innere Sonne“ bei Around the World in 14 Films in Berlin in der Sektion French Night.

Festival

Gezeigt in der 12. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2017.

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