Szene aus Hema Hema : Sing Me A Song While I Wait

Synopsis

Alle zwölf Jahre versammelt sich eine Gruppe Fremder auf einer Lichtung im Wald von Bhutan. Sie tragen Masken, niemand kennt den anderen, und das ist die Regel: Anonym sollen sie an einem verborgenen Ritual teilnehmen. Hinter den Masken müssen sie für nichts einstehen, was sie tun – bis einer von ihnen die Regeln bricht, und die Folgen ziehen sich durch den ganzen Film. „Hema Hema: Sing Me a Song While I Wait“ (Bhutan 2016) von Khyentse Norbu ist ein Film über Identität und Verantwortung im Schutz der Anonymität.

Norbu schrieb das Drehbuch selbst und inszenierte; der 96-minütige Film wurde im August 2016 in Locarno uraufgeführt; in Toronto erhielt er eine lobende Erwähnung der Jury des Programms Platform. 2017 lief „Hema Hema: Sing Me a Song While I Wait“ bei Around the World in 14 Films in Berlin.

Festival

Gezeigt in der 12. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2017.

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