Szene aus Nina'S Tragedies

Synopsis

Nadav ist vierzehn und hoffnungslos verliebt – in seine Tante Nina (Ayelet Zurer), die gerade ihren Mann verloren hat. Aus seiner Sicht erzählt der Film, was in einer Familie in Tel Aviv geschieht, wenn der Tod hereinbricht: wie Nina mit ihrer Trauer umgeht, wie Nadav zwischen Nähe und Schwärmerei versucht, sie zu verstehen, und wie er dabei zum ersten Mal begreift, was Liebe und Verlust bedeuten. „Nina’s Tragedies” hat der Israeli Savi Gabizon 2003 gedreht und geschrieben.

Gabizon erzählt die Geschichte als Tragikomödie mit Ensemble, in der die Erwachsenen nicht weniger ratlos sind als der Junge, der sie beobachtet. In Israel gewann der Film elf Ophir-Preise, die Auszeichnungen der israelischen Filmakademie, und war der erste israelische Spielfilm, der beim Sundance Film Festival gezeigt wurde. 2006 lief „Nina’s Tragedies” bei Around the World in 14 Films in Berlin.

Festival

Gezeigt in der 1. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2006.

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