
- Burkina Faso
OUAGA SAGA
Synopsis
Ouagadougou, die Hauptstadt von Burkina Faso. In einem armen Viertel der Stadt schlägt sich eine Gruppe Jugendlicher durch, die von einem besseren Leben träumen und tausend Versuchungen ausgesetzt sind. Geld fehlt fast immer; was es ersetzt, sind Einfallsreichtum, kleine Tricks und der Zusammenhalt der Gruppe. Aus den Versuchen, an Geld zu kommen und dabei die eigenen Pläne nicht aus den Augen zu verlieren, entsteht eine Folge von Episoden aus dem Alltag der Stadt. „Ouaga Saga” hat Dani Kouyaté aus Burkina Faso 2004 gedreht, nach einem Drehbuch von Jean-Denis Berembaum und Michel Mifsud.
Der Film verbannt die Schwermut bewusst und setzt auf eine entschieden optimistische Sicht auf seine Figuren; er ist als leichte Komödie angelegt, 86 Minuten lang. Seine Premiere hatte er 2005 beim FESPACO, dem panafrikanischen Filmfestival in Ouagadougou. 2006 lief „Ouaga Saga” bei Around the World in 14 Films in Berlin.
Festival
Gezeigt in der 1. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2006.















