Szene aus Ein Verborgenes Leben

Synopsis

Franz Jägerstätter (August Diehl) lebt mit seiner Frau Franziska (Valerie Pachner) und den drei Töchtern als Bauer in Radegund, einem Bergdorf in Oberösterreich. Als der Krieg beginnt, wird er eingezogen und weigert sich, den Eid auf Hitler zu leisten und für die Wehrmacht zu kämpfen. Das Dorf wendet sich gegen ihn, der Pfarrer und der Bischof raten ihm zur Nachgiebigkeit, und die Drohung mit der Hinrichtung steht im Raum. Jägerstätter bleibt bei seiner Entscheidung, getragen von seinem Glauben und der Liebe zu Fani, die ihn nicht zu überreden versucht. „Ein verborgenes Leben“ (USA/Deutschland, 2019) von Terrence Malick erzählt die Geschichte des österreichischen Kriegsdienstverweigerers, der 1943 in Brandenburg hingerichtet wurde.

Malick verbindet Landschaft, Briefwechsel und innere Stimmen zu einem Film über Gewissen und Widerstand ohne Öffentlichkeit. Die Premiere fand am 19. Mai 2019 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes statt, wo der Film den Preis der Ökumenischen Jury erhielt. 2019 eröffnete „Ein verborgenes Leben“ Around the World in 14 Films in Berlin in der Sektion Opening Night.

Festival

Gezeigt in der 14. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2019.

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