Szene aus The End Of Time

Synopsis

Was ist Zeit? Peter Mettler stellt die Frage Physikern am Teilchenbeschleuniger des CERN, wo die Zeit in Milliardstelsekunden zerlegt wird, und einem Mann auf Big Island in Hawaii, dessen Haus als einziges am Südhang stehen blieb, während die Lava alles andere begrub. Er filmt den Zerfall der Innenstadt von Detroit und die Menschen, die dort neu anfangen, den DJ Richie Hawtin, ein hinduistisches Totenritual nahe dem Ort, an dem Buddha zur Erleuchtung kam – und am Ende seine eigene Mutter, die ihn mahnt, die Zeit gut zu nutzen. „The End of Time” von Peter Mettler, Schweiz/Kanada 2012, ist kein Erklärfilm, sondern ein Essay aus Bildern und Stimmen.

Zehn Jahre nach „Gambling, Gods and LSD” (2002) kehrt Mettler zur großen Form zurück, mit einer Kamera, die die Kritik einhellig lobte, und einer Offenheit, die manche als Meditation und andere als Anmaßung lasen. Die Premiere fand am 4. August 2012 in Locarno statt, das Toronto International Film Festival nahm den Film in seine Liste Canada’s Top Ten auf, beim Schweizer Filmpreis 2013 war er dreimal nominiert. Der Film lief 2012 bei Around the World in 14 Films in Berlin.

Festival

Gezeigt in der 7. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2012.

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