Szene aus West Of Pluto

Synopsis

Vierundzwanzig Stunden im Leben von zwölf Jugendlichen in einem Vorort von Québec. Pierre-Olivier kommt nicht darüber hinweg, dass Pluto kein Planet mehr sein soll. Jérôme will endlich sagen, was er für ein Mädchen empfindet. Nicolas und Steve suchen einen Namen für ihre Punkband. Émilie schmeißt eine Party im Haus ihrer Eltern, und der Abend nimmt seinen Lauf: Verliebtheit, Anmache, Drogen, Alkohol und nächtliche Abenteuer, die keiner geplant hat. „West of Pluto” (À l’ouest de Pluton, Kanada 2008) von Henry Bernadet und Myriam Verreault zeichnet ein Porträt einer Generation zwischen Langeweile und Aufbruch.

Der Film wirkt so lebensecht, dass manche ihn für einen Dokumentarfilm hielten. Die beiden Regisseure fanden ihre fünfzehn- und sechzehnjährigen Darsteller an ihrer eigenen früheren Schule und improvisierten monatelang mit ihnen, bevor gedreht wurde – so lange, bis alle einander und ihre Figuren kannten. Zu sehen war „West of Pluto” 2009 unter anderem beim International Film Festival Rotterdam. Im selben Jahr lief der Film bei Around the World in 14 Films in Berlin.

Festival

Gezeigt in der 4. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2009.

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