Szene aus Schausteins Letzter Film

Synopsis

Jeder Mensch besitzt seinen persönlichen Endfilm, in dem die wichtigsten Ereignisse seines Lebens zusammengeschnitten sind – und sterben kann er erst, wenn er ihn gesehen hat. So die Prämisse von Christian Klandts Kurzfilm „Schausteins letzter Film” (Deutschland 2008): Schaustein, ein alter Kinovorführer, kann nicht sterben, weil sein Endfilm verschwunden ist. Was bleibt, ist die Suche nach einer Filmrolle, die das eigene Leben enthält, und ein Vorführraum, der zum Wartesaal geworden ist.

Der 37-minütige Film entstand an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf” in Potsdam-Babelsberg, nach einem Drehbuch von Christian Klandt und Christian von Aster; Horst Kaptur spielt Schaustein an der Seite von Claudia Jakobshagen, Michael Markfort und Manni Laudenbach. Ein Märchen über das Kino als Gedächtnis. Uraufführung am 23. Oktober 2008 bei den Internationalen Hofer Filmtagen. 2008 lief „Schausteins letzter Film” bei Around the World in 14 Films in Berlin in der Sektion Spezial Deutschland.

Festival

Gezeigt in der 3. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2008.

Alle Filme 2008 · Archiv

Weitere Filme 2008