Szene aus La Danza De La Realidad

Synopsis

Tocopilla, eine kleine Stadt an der chilenischen Küste. Der junge Alejandro wächst als Sohn jüdisch-ukrainischer Einwanderer auf, zwischen einem strengen, kommunistischen Vater, der ihn zu einem harten Mann erziehen will, und einer liebevollen, aber schwachen Mutter. Die Stadt versteht die Herkunft der Familie nicht, und der Junge sucht in dieser Enge seinen eigenen Weg. In „La danza de la realidad” (Chile 2013) kehrt Alejandro Jodorowsky an die Orte seiner Kindheit zurück und erzählt sie neu – als Erinnerung, die sich nicht an das Geschehene hält.

Es ist Jodorowskys erster Film nach 23 Jahren: eine surreale Autobiografie, die das eigene Leben mit Politik und Poesie verbindet, halb Musical, halb Fantasie, mit den Übertreibungen und Tableaus, für die sein Kino bekannt ist. Der Film wurde 2013 in Cannes in der Quinzaine des Réalisateurs uraufgeführt. Bei Around the World in 14 Films lief „La danza de la realidad” 2013 in Berlin.

Festival

Gezeigt in der 8. Ausgabe von Around the World in 14 Films, 2013.

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