JURY: MELIKA FOROUTAN, ANGELINA MACCARONE UND SOPHIE LINNENBRAUM VERGEBEN REGIEPREIS
- 20. Nov. 2025
- 3 Min. Lesezeit

Zum fünften Mal verleiht das Berliner Weltkinofestival AROUND THE WORLD IN 14 FILMS den „BASIS Berlin Postproduction Award“, ausgewählt durch eine Jury. Die Jurorinnen sind in diesem Jahr: die Schauspielerin Melika Foroutan, die Filmregisseurin und Drehbuchautorin Angelina Maccarone sowie die Filmregisseurin und Drehbuchautorin Sophie Linnenbaum. Der Preis würdigt die beste Regieleistung eines Beitrages aus der Sektion „14 Filme“ und wird zum Festivalabschluss am Samstag, dem 6. Dezember 2025 verliehen. Gestiftet wird der Preis im Wert von 5.000 Euro von der BASIS BERLIN Postproduktion. „Weltweites Kino erzählt Geschichten, die Grenzen überwinden, Klischees aufbrechen und gegenseitiges Verständnis stärken. Deshalb ist dieses Festival unverzichtbar: Es lässt vielfältige Stimmen zu Wort kommen und unterstützt den Dialog zwischen Kulturen. Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr wieder als Preisstifterin mitzuwirken“, so Frieda Oberlin, Geschäftsführerin der BASIS BERLIN Postproduktion. Die 20. Ausgabe des Festivals findet vom 28. November bis 6. Dezember 2025 im Kino in der KulturBrauerei in Berlin sowie in den Kinos delphi LUX und Neues Off statt. Premium Partner 2025 sind der Audiospezialist beyerdynamic, das Medienboard Berlin-Brandenburg, ARTE und CineStar.
Melika Foroutan wurde 1976 in Teheran geboren und studierte in Köln Philosophie, Englisch und Geschichte, bevor sie von 1999 bis 2003 ihre Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin absolvierte. Anschließend war sie am Schauspiel Leipzig engagiert. Bekannt wurde Melika Foroutan vor allem als Kommissarin Sylvia Henke in der preisgekrönten Krimiserie „KDD – Kriminaldauerdienst“. Eine weitere TV-Rolle, für die sie viel Anerkennung und den Hessischen Filmpreis erhielt, war die der alkoholkranken Kommissarin Louise Boni in der gleichnamigen ARD-Reihe. Für ihre Hauptrolle im Kinofilm „Pari“ des iranischen Regisseurs Siamak Etemadi, bei der Berlinale uraufgeführt, erhielt sie 2021 den griechischen Filmpreis als Beste Schauspielerin. Aktuell dreht sie die 3. Staffel der mit einem International Emmy ausgezeichneten Netflix-Serie „Die Kaiserin“ und ist seit kurzem die neue Frankfurter Tatort Kommissarin neben Edin Hasanovic.
Angelina Maccarone schrieb Songtexte, bevor sie 1994 bei der Verfilmung ihres ersten Drehbuchs „Kommt Mausi raus?!“ Co-Regie führte. In ihren Filmen erkundet sie verschiedene Genres und gewann Preise auf internationalen Filmfestivals, wie den Goldenen Leoparden in Locarno. Ihr Dokumentarfilm „The Look“ – über und mit der Schauspielerin Charlotte Rampling – feierte 2011 in Cannes Premiere. 2014 startete sie gemeinsam mit Carolin Emcke eine Internet- und Kino-Kampagne gegen Homophobie. Ihr Film „Klandestin“ wurde mit der Lola für Bestes Drehbuch und dem Filmkunstpreis Ludwigshafen 2024 ausgezeichnet. 2024 gewann sie das Lübecker Drehbuchstipendium. Von 2014 bis 2025 war sie zudem Professorin für Regie an der Filmuniversität Babelsberg.
Nach einem abgeschlossenen Psychologiestudium und der Arbeit als Theaterautorin studierte Regisseurin und Autorin Sophie Linnenbaum Regie an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Neben ihren national und international preisgekrönten Kurzfilmen dreht sie Serien und Dokumentarfilme. Ihr erster Langspielfilm „The Ordinaries“ hatte seine internationale Premiere im Hauptwettbewerb des internationalen Filmfests Karlovy Vary, wurde auf dem Filmfest München mit dem Förderpreis Regie prämiert und gewann den First Steps Award als bester Abendfüllender Spielfilm.
Die BASIS BERLIN Postproduktion GmbH wurde 2006 gegründet und hat ihren Sitz in einem historischen Industriegebäude an der Grenze zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. Als führender Dienstleister für Tonbearbeitung hat die Basis im Sommer 2021 ihr Portfolio im Bereich Bildbearbeitung erweitert. Zu ihrem Team gehören branchenbekannte Spezialisten von Sounddesign, Mischung, Grading über Conforming und Mastering von Spielfilmen, Serien und Werbefilmen bis zu deren Restaurierung und Archivierung. BASIS BERLIN bietet die komplette technisch-kreative Endbearbeitung in familiärer Atmosphäre und auf höchstem internationalem Niveau an.
Fotos: Die Jurymitglieder Angelina Maccarone, Melika Foroutan und Sophie Linnenbaum (v.l.n.r.)
© Hanna Lenz 2025 (Angelina Maccarone), Meike Kenn (Melika Foroutan), Ferda Demir for Zurich Film Festival (Sophie Linnenbaum)




Hallo zusammen! Der Artikel über Jury Melika hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Die Auswahl der Preisträgerinnen, insbesondere Melika Foroutan, Angelina Maccarone und Sophie Linnenbraum, klingt nach einer spannenden Entscheidung. Diese Namen kommen mir tatsächlich bekannt vor, und ich frage mich, ob andere Leser hier vielleicht ähnliche Erfahrungen oder Eindrücke haben. Es ist faszinierend, wie solche Jurys Einfluss auf die Filmwelt nehmen. Ich finde es toll, dass der Beitrag auch den praktischen Aspekt beleuchtet, obwohl ich das Gefühl habe, hier könnte man noch tiefer gehen. Aber insgesamt, macht weiter so, das ist echt coole Arbeit, die hier geleistet wird! Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf, was die Bedeutung solcher Auszeichnungen angeht. Ich habe den Beitrag auf jeden Fall…
Das ist ja spannend, deine Ausführungen zu Jury Melika haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Meine eigene Erfahrung mit dem Thema war da tatsächlich sehr ähnlich, und ich finde es toll, dass du das endlich mal so klar formulierst. Es ist, als ob du Gedanken aufgreifst, die schon länger in der Luft lagen. Was mir besonders auffällt, ist die spürbare Mühe, die in den vorgestellten Arbeiten steckt. Das ist nicht einfach so dahingeschrieben, da steckt Handwerk drin, und das schätze ich sehr. Ich habe mir das direkt mal in die Lesezeichen gelegt, um es später noch mal in Ruhe durchzugehen. Deine Frage, ob das auch für Neulinge auf diesem Gebiet funktioniert, ist Gold wert. Ich frage mich das nämlich auch…
Wow, das war wirklich ein erfrischend feiner Blick auf die Arbeit von Jury Melika! Genau so stelle ich mir das auch vor, wenn man hinter die Kulissen schaut und die einzelnen Facetten beleuchtet. Deine Recherche ist wirklich beeindruckend, da kann ich nur den Hut ziehen. Ich muss gestehen, ich komme da später bestimmt nochmal drauf zurück, um mir alles noch einmal genauer anzusehen. Was mich besonders interessiert hat, war deine Überlegung, ob es auch Nachteile bei Jury Melika geben könnte. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, denn oft steckt ja in jeder Sache noch mehr, als man auf den ersten Blick erkennt. Deine Ausführungen zu diesem Punkt haben das sehr gut auf den Punkt gebracht. Es ist toll zu sehen,…
Hallo! Erstmal ein riesiges Dankeschön für diesen wirklich informativen Beitrag. Ich habe ihn mit großem Interesse gelesen. Besonders die Ausführungen zu Jury Melika haben mich neugierig gemacht. Ich muss gestehen, dass ich vorher wenig über diese Jury und ihre Entscheidungsfindung wusste, aber dein Artikel hat das wirklich klar und verständlich erklärt https://lucky-hunter.net/ Deine detaillierte Darstellung, wie Jury Melika arbeitet, hat mir geholfen, den Prozess besser nachzuvollziehen. Ich bin so begeistert von diesem Thema, dass ich mir wirklich einen Folgeartikel wünschen würde. Vielleicht könntet ihr ja noch tiefer in die einzelnen Nominierungen eintauchen oder die Kriterien für die Preisvergabe noch weiter beleuchten. Das wäre großartig! Ich werde diesen Beitrag auf jeden Fall weiterempfehlen, weil der Inhalt so stark und gut aufbereitet…
Wow, dieser Artikel über die Jury und die Vergabe des Regiepreises hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Ich muss sagen, ich habe mich in die Beschreibung von Jury Melika sofort wiedererkannt. Das hat mich echt zum Schmunzeln gebracht, weil ich merke, dass ich solche Tendenzen auch bei mir selbst beobachte, wenn es darum geht, bestimmte Dinge zu beurteilen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, frage ich mich, ob das nicht auch für andere Bereiche gilt, nicht nur für Kunst oder Film. Manchmal trifft man ja auch im Alltag Entscheidungen, bei denen solche unbewussten Präferenzen eine Rolle spielen könnten. Das ist echt spannend, wenn man es mal weiterdenkt. Die Recherche, die Sie hier betrieben haben, ist wirklich gut, Hut ab! Ich glaube,…